Doggennetz.de mutiert zum Alleinunterhalter

Während die Besucherzahlen von Doggennetz.info immer weiter steigen mutiert die alternde Webseite doggennnetz.de zum Auslaufmodel.

Unser geliebtes Fräulein Karin Burger hat keine Freunde mehr. Jedenfalls findet man in letzter Zeit keine Resonanz auf Artikel die die Kleinbloggerin Karin Burger verfasst hat.

Eine Webseite lebt von der Unterstützung der Leser.

Dieses konnte jetzt auch wieder das renommierte Informationsportal www.gerati.de erleben, als tausender Gerati.de Flyer und mehrere Transparente auf gerade jenes Informationsportal verwiesen.

Plakate oder Transparente die Pro Doggennetz.de, oder Pro Karin Burger fehlten auf beiden Seiten. Dieses zeigte wieder einmal, dass Doggennetz.de von der Bevölkerung in keiner Weise wahrgenommen wird und eine Randerscheinung darstellt.

Karin Burger gibt zwar an „Für Tierschutz“ zu plädieren, hat aber im gleichen Moment engfreundschaftliche Kontakte zur Zoophilen Gemeinschaft.

So scheint hier Frau Karin Burger ein Bündnis mit dem Teufel eingegangen zu sein anders kann man sich nicht erklären, dass Doggennetz.de auf einem von Zoophilen Anbietern betriebener Webserver der in den USA gehostet wird und über einen Cloudserver versteckt wird.

So wurde Doggennetz.de und die Domain Doggennetz.org von einem Deutschen Hoster gekündigt. Seitdem verweigern große deutsche Hoster der Domain Doggennetz.de eine Vertragsverbindung.

Das die fristlose Kündigung, mit der am selben Tag gekündigten Domain des Zoophilen ZETA-Vereins in Verbindung steht ist anzunehmen.

Die enge Verbindung zwischen Karin Burger und Ihren Zoophilen Freunden bezeugen beide immer in stehst positiven Erwähnungen auf Ihren Webseiten.

Für den Betreiber des Informationsportals Doggennetz.info stellt sich hier natürlich folgende Frage.

Kann ein Mensch mit der Neigung zur Zoophilie – „Pro Tierschutz“ sein?

Frau Karin Burger hält in den letzten Artikeln auf ihren Pseudoblog fest, dass der Betreiber der Informationsportale Gerati.de und Doggennetz.info Silvio Harnos sich öffentlich „FÜR Tierversuche, FÜR Pelz und FÜR Wildtiere in Zirkussen“ ausspricht.

Leider scheint Frau Karin Burger keine Erkenntnisse zu besitzen, dass sich selbst die Bundesregierung öffentlich ausspricht.

Ein Blick in die Gesetzbücher würde für Frau Karin Burger die Erkenntnis bringen, dass es kein Gesetz gibt was gegen einen der drei Punkte spricht.

Behauptungen von Tierschützern und Tierrechtlern insbesondere PeTA, SOKO Tierschutz & Co., werden von behördlicher Seite mit kleinen Ausnahmen immer wiederlegt.

Es gibt kein Verbot von Pelzhandel, es gibt kein Verbot von Tierversuchen und es gibt auch kein Verbot von Haltung Tieren im Zirkus. In diesem Sinne wirft Frau Karin Burger dem Betreiber der beiden Informationsportale also „Schwachsinn“ vor.

Diesen Schwachsinn kenn man eigentlich nur von Leuten, die von PeTA und Co eine Gehirnwäsche erhalten haben.

Es kann natürlich sein, dass Frau Karin Burger sich mit diesen ANTI-Gerati.de, ANTI-Doggennetz.info und ANTI-Silvio Harnos Einstellung, bei der Vereinsführung von PeTA und Co. Einschmeicheln möchte. Immerhin schein Frau Karin Burger seit Monaten keine Informationen mehr zu erhalten, sodass sie jeden Dünnschiss (bezogen auf Ihrer Äußerung der Betreiber von Gerati.de würde an ihrem Allerwertesten Schnüffeln) von sich geben muss und daraus krampfartig einen Bezug auf den Betreiber von Gerati.de bezugzunehmen.

Das dieses das Gegenteil bewirkt und das Gerati.de den richtigen Weg eingeschlagen hat, zeigen unteranderem auch die FÜR GERATI.DE Bekundungen bei der letzten Demonstration in München.

Natürlich könnte sich der Betreiber Silvio Harnos, auf dieses Debüt auf Doggennetz.info verzichten. Nur sieht er nur diese Möglichkeit der Neutorischen Beleidigerin, auch im Namen aller Schuldig oder Unschuldig Burger Betroffenen, die Grenzen Ihrer Machenschaften aufzuzeigen.

Wer andere Menschen als Nazis bezeichnet, selbst aber gerne Vergleich aus dem dritten Reich nutze (siehe Bild Krüppelhäme), wobei der Betreiber von Gerati.de und Doggennetz.de das Wort Krüppel niemals benutzt hat, sollte mit allen rechtlichen Mitteln des Wortes und Verstandes zur Resonanz gebracht werden.

Mit diesen Mitteln die Frau Karin Burger anwendet wird sie wohl „KEINE NEUEN FREUNDE“ finden. Wieder im Tierschutz-, doch im Tierrecht, oder in ihr so geliebten rechten Szene!

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