Und wieder tritt, Ms. Karin Burger in das Fettnäpfchen

Ja ja, es ist schon blöde wen man als Möchtegern Journalist wie sich Karin Burger immer wieder selbst nennt, nicht ernst genommen wird.

Aber wie soll man auch wenn sie selbst von sich sagt sie schreibt sarkastisch und macht sich somit zum Clown der Tierschutz und Tierrechtsbewegung.

Dieses Mal wirft sie doch tatsächlich richtigen Journalisten der Süddeutschen vor unfähig zu sein, den Unterschied zwischen Tierschützer und Tierrechtler zu kennen.

Es kann natürlich auch der Neid unseres geliebten Fräulein Karin Burger sein, dass sie als unfähige Journalisten, die von ihren angeblichen Job nicht einmal selbst sich Ernähren kann, richtigen Journalisten ihre Fehler aufzuzeigen.

Nur leider schein unser geliebtes Fräulein selbst nicht richtig lesen können.

Ausgangspunkt ist ihr neuester TL57/15.

In diesem Punkt behandelt unsere liebe Karin Burger einen Zeitungsbericht der Süddeutschen zum Thema „Großbrand vernichtet Großschlachterei“.

In diesem Zeitungsbericht kam Friedrich Mülln von SOKO Tierschutz zu Wort.

Zum Abschluss stellt unser geliebtes Katrinchen doch tatsächlich die Behauptung auf, dass jene Journalisten den Unterschied zwischen Tierschützer und Tierrechtler nicht kennen.

Übrigens und nur am Rande bemerkt: Noch nicht einmal den Journalisten bei der Süddeutschen ist offensichtlich der fundamentale Unterschied zwischen einem Tierrechtler und einem Tierschützer zu vermitteln. Die terminologische Unschärfe korreliert zu dem breiten Missverständnis in der Bevölkerung und ihr kapitales Unwissen zu den relevanten Strukturen der Szene. Das hat nicht nur System, diese Konfusion trägt das System!

Ach ne, liebes Fräulein Karin Burger.

Warum nennt sich dieser Verein SOKO Tierschutz und nicht SOKO Tierrecht?

Es ist wohl davon auszugehen, wenn man einen Verein der selbst sich als Tierschützer nennt in die Tierrechtsszene steckt. Wobei es der Bevölkerung wohl eher scheiß egal ist ob Herr Mülln Tierschützer oder Tierrechtler sei. Insbesondere, da SOKO Tierschutz ja selbst angibt sich als „Umwelt- und Verbraucherschutzorganisation“ zu sehen!

Weiterhin ist zu bezweifeln ob ein normaler deutscher Bundesbürger überhaupt den Unterschied eines Tierschützers und eines Tierrechtlers ausmachen könnte.

Und noch eine Erfindung aus dem Kabuff von Frau Karin Burger

So schreibt sie…

Eine DN-Leserin hatte schon gestern Morgen bei dieser Redaktion telefonisch gemeldet und empört berichtet, sie habe am Montagmorgen bei Wiesenhof angerufen. Dort habe man ihr keine Auskunft zu der Frage geben können, ob bei dem Brand auch Tiere zu Tode gekommen seien. Nur den Sachschaden habe Wiesenhof schon beziffern können.

Ach da träumt sie wieder von unzähligen Lesern. Leider scheint sie mittlerweile alle Leser vergrault zu haben, denn die Besucherzahlen von Doggennetz.de gehen in den letzten Monaten rapide zurück.

Auch Google scheint Doggennetz.de abgestraft zu haben. So landet der Blog Doggennetz.de bei der Suche nach Karin Burger nur noch auf Platz 6, abgeschlagen hinter dem renommierten Informationsportal von www.gerati.de [Gegen radikalen Tierschutz]

Screenshot Suchergebnis bei Google.de Karin Burger

Screenshot Suchergebnis bei Google.de Karin Burger

So verzichtete Karin Burger schon auf ihrer so super teuren Premium-Artikel, die es zum Schnäppchenpreis von 10 € Lesegeld gab. Nur fand sich wohl keiner der bereit war für so einen Scheiß Geld auszugeben.

Die angebliche Leserin des Pseudoblogs Doggennetz.de wird wohl eher den Namen Karin Burger tragen. Leider nimmt sie weder in der Tierschutz, noch in der Tierrechtsszene oder von der Werktätigen Bevölkerung noch für voll.

Auf eine gekünzelte Presseanfrage an Wiesenhof, nahm sie auf obengenannten Gründen wahrscheinlich Abstand.

Dennoch zeigt auch Karin Burger in diesem Absatz wieder einmal ihre Unkenntnisse im Rechtswesen. So bemängelte Frau Karin Burger, dass Wiesenhof „nur den Sachschaden“ angeben konnte, jedoch nicht die bei dem Brand umgekommenen Hühner.

Um es unserer Leserin Karin Burger noch einmal zu verdeutlichen. Tiere sind nach deutschem Recht Sachen. Deswegen entsteht ein Sachschaden, wenn ein Tier durch das Feuer wirtschaftlich nicht mehr verwendet werden kann.

Aber wie schon mehrfach festgestellt unser Geliebtes Fräulein Karin Burger lernt es nie…

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