Aua1445: +++ EILMELDUNG +++: Hooligans gegen Hunde ist ein Fake

Anmerkung der DogenNetzInfo Redaktion (DNI):

Wenn Blödheit weh tun würde, müsste Frau Karin Burger, vorausgesetzt ihre Mobilitätseinschränkung würde sie dazu nicht behindern, schreiend im Zimmer von Wand zu Wand rennen!

Das Frau Karin Burger ein Sprachrohr der Tierschänder ist, konnte auf der Webseite www.gerati.de im Artikel „Die Wahrheit über Karin Burger und Ihr Doggennetz.de“ schon belegt werden. Nun scheint es hat Frau Karin Burger gänzlich die rechte Szene gefunden, um Ihre Parolen auch noch über ihren Pseudo-Blog zu verbreiten.

Auch die logische Auffassungsgabe schein bei Frau Karin Burger mittlerweile zu schwinden.

Ob dieses am Bewegungsmangel, oder ihrem finanziellen Lebenswerk liegt, kann die Redaktion von DNI leider nicht beurteilen. Dieses müsste durch ein rechtliches Gutachten bei einen der vielen Gerichtsverhandlungen, die Frau Karin Burger als Angeklagte besucht geklärt werden.

Wer in Deutschland glaubt, dass insbesondere am 09. November in Deutschland Häuser gebrandschatzt werden, der scheint 76 Jahre verschlafen zu haben.

Die DNI-Redaktion verbindet mit dem 09. November eher das auch in seinem Leben viel Wandel brachte! Dank des 09. Novembers und den unzähligen Menschen die vor und nach diesem Datum sich für die Freiheit einsetzten, war es möglich das die komplette Doggen-Netz-Info-Redaktion ihren Hauptsitz nach Indonesien verlegen konnte und von hier aus, die Machenschaften von Frau Karin Burger und ihren Pseudo-Blog Doggennetz.de unter die Lupe zu nehmen.

Für FraBurgertransportu Karin Burger war der 09. November eine rassistische Eilmeldung wert, die sich zum Schluss, wie für normale Bürger der Bundesrepublik Deutschland auch vorhersehbar, als Fake herausstellte.

Allein der erste Satz brachte der DNI-Redaktion ein schmunzeln auf die Lippen.

Von allen Seiten bekommt die DN-Redaktion schon den ganzen Tag Hinweise auf eine Facebook-Veranstaltung Hooligans gegen Hunde, die für den morgigen Sonntag deutschlandweit zu Protesten gegen Tierheime aufruft. In Anspielung auf die November-Progrome 1938, bekannt als sogenannte Reichskristallnacht am 9. November, wird – stilecht mit Grammatikfehler – dazu aufgerufen, „[in] der kommenden kristallklaren Sonntagnacht“ die Tierheime „in Rauch aufgehen zu lassen“.

Und das Schmunzeln liegt nicht daran, dass wir der studierten Linguistin M. A. einen weiteren DEU-Fehler präsentieren können.

Das Frau Karin Burger, in ihrem Lügen-Blog Doggennetz.de noch in den ersten zwei Sätzen Fehler nachsagt und selber welche begeht, zeigt auf welchen desolaten Zustand sich Frau Karin Burger von Doggennetz.de sich befindet.

Studierte Linguistin M. A. und Ihre Fehler zum Artikel Aua 1445:

Deu3:

Schaut man sich den Link an wird das Wortz von Wikipedia sogar vorgezeigt wie es richtig geschrieben wird!

Schaut man sich den Link an wird das Wortz von Wikipedia sogar vorgezeigt wie es richtig geschrieben wird!

Lesen müsste man können liebes Fräulein Karin Burger

Lesen müsste man können liebes Fräulein Karin Burger

Bisher wurden von Frau Karin Burger, erst zwei Artikel nur rein auf Rechtschreibung kontrolliert und in beiden wurden Fehler gefunden!

Fehler sind menschlich, wobei ich manchmal diese Bezeichnung bei Frau Karin Burger anzweifele.

Frau Karin Burger fühlt sich verfolgt! Dieses bezeugt sie selbst in ihrem Pseudo-Blog Doggennetz.de. Selbst eine Anrede „Mein Fräulein“, womit einer ihrer einzigen Lesern, per Email sie ansprach (Anmerkung der DNI-Redaktion: DNI oder ein naher Verwandter, bzw. Bekannter war es nicht) brachte bei Frau Karin Burger sofort wieder das Verfolg-sein-Symptom zum Vorschein.

In dieser Anrede sah Frau Karin Burger sogar eine Morddrohung!

Jetzt wird die DN-Redaktion bedroht!

und

DN behauptet nicht, dass der Drohmailer mit dieser Szene in Verbindung zu bringen ist. Der Hinweis darauf ergibt sich lediglich aus den Assoziationen zu der frauenfeindlichen und herabwürdigenden Anrede „mein Fräulein„!

Persönlich findet die DNI-Redaktion keine Drohgebärde, in der Anrede „liebes Fräulein“, wobei sich die DNI-Redaktion, selbstverständlich unter einem Fräulein etwas besser vorstellen kann, als eine Frau wie Karin Burger, die seit Jahrzehnten ihre Blütezeit überschritten hat.

Fakt ist, der Anstand von der DNI-Redaktion zwingt diese, in regelmäßigen Abständen auch dazu, Frau Karin Burger mit „LiebesFräulein“ zu titulieren. Gleichzeitig distanziert sich natürlich die DNI-Redaktion davon, Frau Karin Burger mit einer „Traumfrau“ zu vergleichen und bittet deswegen die unzähligen Leser von Doggennetz.info um Entschuldigung!

Im Anschluss werden wir wie gehabt den Artikel von Doggennetz.de, per Screenshot und Zitate hier veröffentlichen, damit niemand der Gefahr ausgesetzt wird rechtstaatliche Konsequenzen tragen zu müssen, die durch einen Besuch von Doggennetz.de auftreten können!

Screenshot Artikel Aua1445 von Frau Karin Burger veröffentlicht auf Doggennetz.de

Screenshot Artikel Aua1445 von Frau Karin Burger veröffentlicht auf Doggennetz.de

Aua1445: +++ EILMELDUNG +++: Hooligans gegen Hunde ist ein Fake

{TS-Kritik}

Von allen Seiten bekommt die DN-Redaktion schon den ganzen Tag Hinweise auf eine Facebook-Veranstaltung Hooligans gegen Hunde, die für den morgigen Sonntag deutschlandweit zu Protesten gegen Tierheime aufruft. In Anspielung auf die November-Progrome 1938, bekannt als sogenannte Reichskristallnacht am 9. November, wird – stilecht mit Grammatikfehler – dazu aufgerufen, „[in] der kommenden kristallklaren Sonntagnacht“ die Tierheime „in Rauch aufgehen zu lassen“.

Bildzitat Screenshot Facebook Hooligans gegen Hunde: Aufruf zu Brandanschlägen gegen Tierheime am 9. November 2014!

Hier der Originaltext des Aufrufs:
Am 09. November, also diesen Sonntag, begeben sich deutschlandweit Hooligans gegen Hunde auf die Straße und ziehen mit Fackeln vor jedes Tierheim. Wir haben ja eigentlich nichts gegen diese Heime, doch sie sind überfüllt mit schmarotzenden, verlausten Kötern, welche auf UNSERE Steuerkosten ein Luxusleben führen und es wird Zeit dem ein Ende zu setzen! Lasst uns der kommenden kristallklaren Sonntagnacht diese Heime in Rauch aufgehen lassen… es wird Zeit das Deutschland erwacht!

# HoGeHu zählt auf deine Unterstützung!
… weil Deutschland einen Neuanfang braucht!

(Facebook: Hooligans gegen Hunde; Hervorheb. d. DN-Red.)

Die Tierschützer alarmieren die Szene schon den ganzen Tag über entsprechende Warnmails via Tierschutzverteiler. Darin wird empfohlen, die örtliche Polizei sowie alle Tierheime zu informieren.

Die Veranstaltung ist ein Fake!

Die TU Berlin informiert aktuell darüber, dass diese Veranstaltung als Fake bewertet wird! Mimikama.at meldet zu dem Vorgang noch nichts.

Nur die Tierschützer provozieren?

Die Facebook-Seite Hooligans gegen Hunde wurde am 2. November 2014 gegründet. Der Szeneinsider muss schon lachen, wenn er den Appell dort liest: „Alle Köter nach Rumänien abschieben!“

Hey, ihr Honks: Da kommen die doch alle her!

Darüber prangt der Spruch:

Heute fressen sie aus Dosen Schafen und Rinder,
morgen vielleicht Christenkinder

(Facebook: Hooligans gegen Hunde; Info)

Die Seite hat bisher 1.144 Gefällt-mir-Angaben. Der Aufruf zur „Reichskristallnacht“ für Tierheime wurde bisher 597 mal geteilt.

Aufhorchen lässt das Posting einer Sara Kiefer: „Dummheit beginnt genau an der Stelle, an der Sarkasmus nicht mehr verstanden wird“. Allerdings hat die Ankündigung einer Art Reichskristallnacht für Tierheime mit Sarkasmus nichts mehr zu tun!

Deshalb bleibt die Lesart offen, dass es sich hier „nur“ um eine mehr als geschmacklose Provokation von Tierschützern und Hundefreunden handelt.

Demonstrationen vor Tierheimen wie die angekündigten sind eher unwahrscheinlich. Es wären dann nicht angemeldete Versammlungen, die von der Polizei sofort aufgelöst werden könnten.

Anders sieht es mit möglichen Übergriffen Sonntagnacht aus. Angesichts der aktuellen Gewalteskalation (Köln am 2. November 2014) könnten sich gewaltbereite Spinner durch diesen Aufruf durchaus dazu inspiriert fühlen, Anschläge gleich welcher Art gegen Tierheime durchzuführen?

Tierschützer: Reißt euch 1 x zusammen!

Die Experten der TU Berlin bewerten den Aufruf als Fake. Die Information darüber sollte die schmale Gratwanderung bewältigen, auf der einen Seite den Hunde-Hassern nicht unnötigen Zulauf zu bescheren (keine Postings auf der FB-Seite!) und auf der anderen Seite trotzdem wachsam zu sein.

Ignoranz ist Dominanz (und gerade diese Redaktion weiß genau, wovon sie schreibt …). Jeder, der auf diese ungeheure Provokation mit Postings, Teilungen etc. reagiert, schüttet Öl ins Feuer und schenkt den bedauernswerten Seelen das, wonach sie so unendlich dürsten: Aufmerksamkeit!

Betreiber von Tierheimen sind sicherlich klug beraten, wenn sie diesen Aufruf zeitnah mit ihrer örtlichen Polizeidienststelle besprechen und dort erfragen, wie sie sich verhalten sollen.

Bezeichnend für Facebook ist die Tatsache, dass dieser eindeutige Gewaltaufruf wieder einmal unbehelligt seine Botschaft verbreiten darf. Stünde Facebook nicht außerhalb geltenden Rechts, würde eine solche Seite sicherlich ratzfatz abgeschaltet. Es ist immer wieder darauf hinzuweisen, dass gerade das Medium Facebook solchen Provokateuren und Hasspredigern die voraussetzende digitale Infrastruktur bietet. Ohne diese Plattform wären solche Akteure aufgeschmissen, verliefen ihre Provokationen im Sande.

DN hat die Facebook-Veranstaltung selbstverständlich nicht verlinkt, weil dort zu Straftaten aufgerufen wird.

Und die DN-Redaktion wartet gerade von den angeblichen Tierfreunden immer noch auf eine Petition, endlich Facebook abzuschalten …!

DN wird weiter berichten, sobald valide Informationen vorliegen!

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